Video Shopping Days

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Video-Shopping-Widgets: Neue Flash-Overlays bei Cavi.tv?

Während ausländische Dienstleister bereits für Video-Widget-Offensiven rüsten, gibt es wohl auch endlich hierzulande wieder spannende News.

Auf eine neue Shopping-Anwendung von Cavi.tv hatten wir erst hingewiesen:

Video-Widget

"Nachdem MyVideo-Nutzer bereits Merchandising im Musikvideo von Deutsch-Rapper Curse kaufen konnten, ist aktuell ein Videoclip der Schwedenrocker Mando Diao mit einem Flash-Overlay ausgestattet."

Nun hat es den Anschein, dass der E-Commerce-Dienstleister seine Video-Shopping-Overlays noch einmal grundlegend überarbeitet hat.

Flash-Overlay 

Nach wie vor ist zum Start die typische Kaufaufforderung zu sehen ("Kaufe in diesem Video die Produkte deiner Stars"), wenn Nutzer im Clip klicken.

Neu ist jetzt wohl, dass sämtliche Produkte auf einmal im Video erscheinen, während der Clip selbst in der Mitte des Overlays weiterläuft. Wenn uns nicht alles täuscht, wurden die Produkte bislang anders eingeblendet.

Passend dazu:

Genuss7.de verkostet Weine beispielhaft per Video im Web

Es erstaunt uns immer wieder, dass ausgerechnet im Online-Lebensmittelhandel kurze Produktvideos unter Händlern dermaßen beliebt sind.

Schließlich lassen sich die Vorzüge von Delikatessen (zum Beispiel Geschmack, Geruch, Konsistenz) eigentlich doch weniger gut über Videos erklären als beispielsweise die technischen Features einer HiFi-Kompaktanlage.

Nachdem wir bereits über Bottleplot, Delinat und Rindchens Weinkontor berichtet haben, heute der Hinweis auf den Wein-Shop Genuss7.de:

Genuss7

"In Videos erfährt der Weinkenner vieles über Weingüter, die Winzer und natürlich den Wein.

Durch das Filmen wird aber auch gewährleistet, daß das Team von Genuss7.de jeden Wein wirklich selbst probiert hat, denn zum Drehen des Filmes muss man natürlich eine Flasche öffnen und verkosten."

Besonders beispielhaft ist übrigens, wie Genuss7.de seine Videoclips auf den Artikelseiten prominent platziert. Nett: Wenn zu einem Wein das passende Video noch fehlt, gibt es an gleicher Stelle eben einen Platzhalter.

Passend dazu:

Shop-TV: Auch Edelstoffe lassen sich in Videoclips ablichten

Dass Produktvideos im Online-Handel nicht nur erklärungsbedürftige Elektronik-Artikel veranschaulichen, zeigt zur Zeit der Textil-Shop Stoffe.de.

Der Händler erweitert sein Sortiment nach und nach um Videoclips, um Kunden auf diese Weise eine zusätzliche Entscheidungshilfe zu bieten:

Stoff-Video

"Damit Kunden sich ein noch besseres Bild von unseren Stoffen machen können, haben wir von ausgewählten Artikeln Produktvideos erstellt.

Auf den Artikeldetailseiten wird das Video immer unterhalb des Produktbildes angezeigt.

Darüber hinaus haben Kunden die Möglichkeit, das Video in höherer Auflösung über den Link “Produktvideo anzeigen” in einem neuen Fenster zu öffnen."

Ein Beispielvideo von Stoffe.de gibt es hier zu sehen ("Dupion-Seide Monsoon 26"), wenn es auch sicher noch Potenzial für Verbesserungen gibt.

Passend dazu:

Exciting Videos: Online-Kredit beantragen leicht(er) gemacht

Kaum beschäftigen wir uns mit dem Potenzial von How-to-Videos im E-Commerce, schon flattert eine passende Pressemitteilung ins Haus.

So will die CreditPlusBank nun durch Video-FAQs mehr Kredite vermitteln:

CreditPlus  

"Die CreditPlus Bank ist Spezialist für Konsumentenkredite. Dies wollen wir unseren Website-Besuchern schon im Vorfeld einer Kreditanfrage vermitteln.

Die Videos erklären auf einfache Weise unsere Kreditprodukte SofortKredit, PrivatKredit für Selbstständige sowie Baufinanzierung und zeigen, wie einfach eine Kreditanfrage ist."

Auch bei diesem Video-Special ist die Zielgruppenansprache wieder gut gelungen ("So schnell und einfach erhalten Sie ihr Geld").

Schön auch, dass Neukunden direkt auf die Videos stoßen. Ein wenig Potenzial verschenkt die Bank, da kein eigener Mitarbeiter die Clips moderiert: Parallelen zu anderen Video-Anwendungen sind daher alles andere als ein Zufall.

Passend dazu:

Klicktipp: Die 5 wichtigsten Video-Verkaufsansätze in Shops

"Produktvideos sind nicht alles", titelte die Fachpresse vor kurzem. Zu Recht. Schließlich können Händler per Video nicht nur Produkte präsentieren, sondern auch ihr Team vorstellen oder fachliche Tipps geben.

Vzaar liefert nun eine Übersicht mit fünf typischen Video-Verkaufsansätzen:

Vzaar-Blog

  • Product-Demonstration-Videos

"The classic video type that is starting to usurp normal jpeg pictures. We’ve seen lots of businesses shoot videos that focus on describing the item for sale in detail."

  • Cross-Sell-Videos

"Some merchants run a video for a product then cut in at the end the sheer range of items that they also sell so that the buyer is left tempted by other additional items in or around the point of checkout."

  • Talking-Head-Videos

"If you are comfortable with talking to your customers and explaining aspects of your service in detail then this might be the type for you."

  • Business-Profile-Videos

"Put your team in front of the camera - there is nothing like seeing the person you are buying from for driving trust."

  • Customer-Support-Videos

"Why expect a potential buyer to go through reams of text concerning terms of trade and returns when you can do this in a simple video?"

Zum Weiterklicken: Profil-Videos finden sich auf PKW.de. Einen Customer-Support-Clip wiederum bietet Shopping-Club Vente Privée. Und eine Video-Moderation (im Bikini) findet sich auf Beach-Webspace.de.

Passend dazu:

"Size does matter": ToolKings neue Assistentin Erica legt los

Erst gestern hatten wir gezeigt, wie Baby-Shop Boppy mit einem sehr emotionalen Produktvideo seine Zielgruppe geschickt adressiert.

Auch der ToolKing versucht in schöner Regelmäßigkeit, seine (wohl überwiegend) männliche Klientel über Videos emotional anzusprechen.

Exemplarisch für die Toolking-Strategie stehen einige neue Videos, die der Händler gerade auf YouTube veröffentlicht hat ("Get Hung").

Wie bereits beim Intro zur Video-Serie "Hot for Tools" garniert der Toolking auch die neuen Clips reihenweise mit zweideutigen Phrasen ("Size does matter").

Manche mögen das vielleicht dumm albern nennen. Gut vorstellbar aber, dass nicht zuletzt Assistentin Erica die Zielgruppe begeistert und Neukunden lockt.

Schade nur, dass die Verknüpfung von Videos und Shop durch den vergangenen Relaunch gelitten hat. Während früher schon einmal Gutschein-Codes eingeblendet wurden, fehlt nun jeglicher Hinweis auf das eigene Sortiment.

Passend dazu:

Video-Hotspots: Die spannendsten Anwendungen im Juni

Auch an dieser Stelle wieder unser gewohnter Hinweis auf die besten Video-Shopping-Anwendungen, über die wir in diesem Monat berichtet haben.

Zwar tut sich im Markt für Video-Shopping-Widgets derzeit erstaunlich viel. Da hier aber oft noch konkrete Anwendungsbeispiele fehlen, ist dieses Marktsegment in unseren aktuellen Top Ten ein wenig unterpräsentiert.

Am spannendsten sind in diesem Monat daher vielleicht die neuen Händler-Videos auf PKW.de. Zeigt das Portal doch derzeit mit am besten, wie Händler ihren Video-Content geschickt in das vorhandene System einbinden können.

Die zehn spannendsten Video-Verkaufsansätze im Kurz-Überblick:

Passend dazu:

Exciting Videos: Boppys Baby-Kissen in bewegenden Bildern

Wie wir schon einmal kurz angedeutet haben, gibt es im Online-Handel einige Warensortimente, die gerade zu nach einer emotionalen Präsentation durch gefühlvolle Bewegtbilder schreien.

Für Musik-Shops etwa sind zukunftsweisende Video-Verkaufsansätze ein Muss. Gleiches gilt für Zoofachhändler sowie Anbieter von Kinderbedarf.

Heute daher unser Hinweis auf Boppy, der sein eigenes Produkt ("Still-Kissen") nahezu perfekt für die eigene Zielgruppe in Szene setzt:

Boppy-Kissen

"Mit dem Boppy Kissen bekommt man ein flexibles Produkt, welches man zum Sitzenlernen, zum Relaxen, Liegen und Spielen nutzen kann.

Es hat eine ergonomische Form, die sich beim Stillen sowohl an Kind als auch an die Mutter anpasst.

So kann man sein Kind beim Stillen in eine optimale Stellung bringen, ohne dass sich das Baby den Hals verdrehen muss."

Leider verschenkt Boppy das Potenzial seines Produktvideos ("Das erste Nest in Form einer Umgebung"), da auf der Website jegliche Bestell-Möglichkeit fehlt.

Passend dazu:

Ausblick: Warum Videos langfristig in jeden Shop gehören

Shopping-Innovationen brauchen oft ein wenig Zeit, bis Nutzer damit richtig umgehen können. Shopbetreiber sollten daher gerade zukunftsweisende Video-Verkaufsansätze in erster Linie (noch) als strategische Investition sehen.

Denn warum es gerade im Online-Handel langfristig kein Vorbei mehr an Bewegtbildern gibt, illustriert treffend der Internet-Briefing-Blog:

Produktvideo

"1996 war es egal, ob eine Website gut gemacht war. Usability war ein Fremdwort und die Leute waren froh, überhaupt eine Website zu finden.

Kurze Zeit später stiegen die Ansprüche und dasselbe wird vermutlich mit den Ansprüchen an Videos im Internet passieren.

Videos lassen Verkaufszahlen nach oben schnellen. Vermutlich wird es ähnlich wie früher bei Websites sein. Heute finden wir es toll, wenn es zu einem Produkt überhaupt ein Video gibt.

Aber schon bald steigen die Ansprüche, weil wir Besseres vom TV gewohnt sind und weil die Mitbewerber ebenfalls besser werden."

Keine Frage: Im Video-Commerce nimmt derzeit eine Entwicklung ihren Ursprung, die sich mit den Anfängen des Social Commerce vergleichen lässt.

Wie damals stammen die spannendsten Konzepte vorwiegend aus dem Ausland, während das Thema hierzulande erst allmählich lebendig wird.

Der Vergleich zeigt aber auch: Kundenbewertungen etwa waren vor vier Jahren erst vereinzelt in Shops zu finden. Heute dagegen gehören solche Features zum Pflichtprogramm, das Kunden bei guten Online-Shops erwarten.

Passend dazu:

Hersteller-Clips oder: Vom Problem, offizielle Bilder zu zeigen

Nachdem die Macher vom Musik-Store Quick Audio vor einem halben Jahr den Einsatz von Produktvideos angekündigt hatten, sind nun die ersten Clips online:

Rode-Video

"Vor einiger Zeit hatte ich ja schon berichtet, dass wir nach und nach Produktvideos im Shop einbauen werden.

Das ist mitunter nicht so einfach. Es gibt zwar auf den Herstellerseiten viele Videos zum Anschauen, aber leider rücken manche Hersteller diese nicht so ohne weiteres heraus.

Zu vielen Mikrofonen haben wir aber nun ein Video eingebunden. Produziert wurden diese natürlich von Hersteller selbst."

Interessante Parallele: Bereits vor einigen Monaten hatten wir darüber berichtet, wie Spielzeug-Shop ToyOne um offizielle Hersteller-Videos kämpft:

"Bei uns handelt es sich meist um kurze Videosequenzen die wir direkt von der Hersteller erbetteln erhalten. Die Bearbeitung muss dann noch erfolgen, da es sich meist um Videos mit 10 bis 30MB handelt."

Wenn Händler bei den Herstellern selbst nicht weiter kommen, empfiehlt sich unter Umständen der Weg über einen Video-Distributor. Auf diese Weise sind beispielsweise offizielle Videos in den Online-Shop Euronics gewandert.

Passend dazu:

Ausblick: Die 10 spannendsten Fashion-Clips in Mode-Shops

Nachdem Mode-Videos inzwischen auch ein Thema für mittelständische Händler werden, heute wieder der Hinweis auf einen eher prominenten Anbieter:

Esprit-Video

"Esprit gelingt eine gute Umsetzung von Produktvideos im Fashion-Bereich. In der Form können die Kunden genau sehen, wie ein Artikel ab Körper und dem Rücken fällt.

Derzeit sind die Produktvideos aber noch sehr versteckt im Modesortiment und schwer zu finden."

Esprit ist beleibe nicht der einzige Mode-Shop mit Video-Special:

Weitere (wenn auch im direkten Vergleich weniger spannende) Fashion-Videos finden sich außerdem in den Online-Shops von Heine, Stella McCartney sowie auf dem Mode-Portal Fashion.de.

Passend dazu:

Kennzahlen: Auch von eBags lernen, heißt siegen lernen

Keine Frage: Bei Video-Shopping-Anwendungen erreicht US-Händler eBags allmählich einen ähnlich hohen Stellenwert hierzulande wie ihn US-Pionier Woot! bereits innerhalb der deutschsprachigen Live-Shopping-Szene innehat.

Kaum ein zweiter (US-)Händler zeigt so viel Innovationsfreude und klärt dabei immer anschaulich über Produktionsprozesse und Video-Erfolge auf.

eBags.com

Passend dazu auch das aktuelle Special vom InternetRetailer ("Videos paint a pretty Sales Picture at eBags.com):

"What started as a video experiment two years ago for eBags.com has morphed into a full-fledged program that’s now a significant driver of traffic and sales.

eBags.com began producing videos in-house with a single producer. Today, 85% of the more than 230 videos posted on eBags.com are still filmed and edited internally.

On product pages embedded with videos the conversion rate can top 15% once shoppers have viewed the clip. About 1,700 unique visitors view videos each day on eBags.com.

Since launching a video center in July 2008, the center has attracted about 114,000 unique visitors, while videos from eBags.com posted on YouTube have been watched by almost 19,000 unique visitors."

Die eBags-Zahlen sollten allen Händlern Mut machen, die selbst mit Videos experimentieren. Bestätigt der Händler doch, dass sich Investitionen langfristig auszahlen. Selbst wenn im ersten Moment der große Erfolg vielleicht ausbleibt.

Passend dazu:

Debatte: Wer erklärt seinen Shopping-Club wohl am besten?

Studien zeigen: Auf allgemeinen Websites gehören "How-to"-Videos mit zu den am meisten eingesetzten Bewegtbild-Formaten.

Auch im Online-Handel kommen How-to-Videos oft zum Einsatz. Vor allem Händler mit dynamischen Preismodellen veranschaulichen ihren Service gerne einmal mit einem passenden Videoclip.

Clubsale-Video

Bei Vente-Privée-Diensten sind How-to-Videos ebenfalls sehr beliebt. Stellvertretend dafür die Video-FAQs von Clubsale ("How it works").

Neben jungen Club-Shopping-Ablegern beschreibt auch Platzhirsch Vente Privée seinen Service in einem kurzen Video-Clip.

Video von Vente Privée

Auf den ersten Blick sind sich beide Clips in Punkto Bildsprache und Erzählweise verblüffend ähnlich. Während allerdings Vente Privée sein Video ein wenig versteckt, hat Clubsale die Einbindung ein wenig besser gelöst.

Warum aber beschreibt kein Shopping-Club seinen Service direkt auf der Homepage in einem anschaulichen Videoclip?

Und wieso erklärt keiner der beiden Clubs, wie Interessenten überhaupt erst einmal Zugang zu den exklusiven Verkaufsaktionen bekommen?

Passend dazu:

Internet World Kongress: Video-Kennzahlen von Fahrrad.de

Nachdem sich in den USA erst eine komplette E-Commerce-Veranstaltung um Bewegtbilder drehte, gab es erfreulicherweise auch auf dem diesjährigen Internet World Kongress ab und an ein Panel zu Video-Anwendungen.

Besonders aussagekräftig war der Vortrag von Shop-Gründer René Marius Köhler, der über die Video-Strategie von Fahrrad.de referierte:

IWK-Vortrag

"Wir haben drei verschiedene Konzepte. Zum einen fragen wir bei Herstellern an, ob sie uns einen Vertriebsmitarbeiter als Moderator zur Verfügung stellen. Bei anderen Videos wiederum stellen unsere eigenen Mitarbeiter die Videos persönlich vor. Bei manchen Clips gibt es aber auch nur Produktaufnahmen mit einer Stimme aus dem Off."

Interessantes verriert Köhler auch zum eigentlichen Produktionsprozess:

"Wir führen über 23.500 Produkte im Sortiment, darunter 1.000 Artikel mit Produktvideo. In der Regel dauert es rund drei Stunden von der Konzeption bis zur Shop-Einbindung, bis ein Videoclip fertig ist."

Zwar erhöhe ein Video laut Köhler immer die Konversionsrate. Der Aufwand könne sich aber nur durch eine interne Produktion (langfristig) rechnen:

"Produkte mit Video haben im Schnitt eine um etwa neun Prozent höhere Konversionsrate. Das ist im ersten Moment noch überschaubar. Damit sich die Produktion daher rechnet, fertigen wir alle Inhalte inhouse an. Wir haben extra einen Video-Producer eingestellt, um Kosten für einen externen Dienstleister zu sparen."

Über die Produktvideos von Fahrrad.de hatten wir bereits ausführlich berichtet.

Passend dazu:

Ausblick: Der Zukunftsmarkt für Video-Shopping-Widgets (2)

Kaum ein Video-Commerce-Segment hat in den vergangenen Wochen soviel Fahrt aufgenommen, wie der Markt für Video-Shopping-Widgets.

Während bei unserer ersten Marktübersicht im Frühjahr noch viel graue Theorie war, hat sich inzwischen in der Praxis daher viel Spannendes getan:

Qoof-Präsentation

Aus Innovationssicht freut uns natürlich besonders der Markteintritt von Cavi.tv in Deutschland:

Cavi-Video-Widget

Ebenfalls erfreulich, dass sich immer mehr Fachmedien mit dem Prinzip von Video-Shopping-Widgets auseinandersetzen:

Was wiederum künftige Anwendungen betrifft, fiebern wir derzeit besonders dem Start von Ad-Interactive in Deutschland entgegen.

Passend dazu: